Der Ozean am ende der Straße – Neil Gaiman

Der Ozean am Ende der Straße  - Neil Gaiman - Hardcover

Der Ozean am Ende der Straße

Neil Gaiman

ÜBERSETZT VON HANNES RIFFEL

EICHBORN

HARDCOVER
SONSTIGE BELLETRISTIK
238 SEITEN
AB 16 JAHREN
ISBN: 978-3-8479-0579-0
ERSTERSCHEINUNG: 08.10.2014
Eigentlich ist es ein Ententeich, aber Lettie Hempstock behauptet es ist ein Ozean. Das Kind, dass der Ich-Erzähler einmal war und Lettie sind befreundet. Das Kind hat nicht viele Freunde und so beginnt auch die Geschichte. Das Kind feiert seinen 7. Geburtstag und keiner kommt. Das Kind ist ein Aussenseiter, es liest gerne und denkt viel. Wird es in der Realität schwierig, flüchtet es sich in Geschichten. Dann lernt es Lettie Hempstock und deren Mutter und Großmutter kennen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Dann ist da noch das Kindermädchen, das die böse Zwillingsschwester von Mary Poppins sein könnte. Wunderbare Zutaten für eine weitere Geschichte im Leben des Kindes.
Meine Leseerfahrungen mit Büchern von Neil Gaiman sind sehr unterschiedlich. „Ein gutes Omen„, gemeinsam mit Terry Pratchett, habe ich geliebt und liebe ich immer noch. „American Gods“ wiederum, fand ich ausgesprochen schwach. Mit „Der Ozean am Ende der Straße“ hat Neil Gaiman alle Erwartungen übertroffen. Dieses Buch ist vielschichtig, sensibel und fantasievoll. Gaiman nimmt die LeserInnen direkt mit in die Kindheit, wo ein Ententeich noch ein Ozean sein konnte und oft alles anders sein konnte, als es scheint.

About KaBra

Karin Braun, 59 Jahre, begeisterte Leserin und Erzählerin. Im Grunde mache ich dauernd was mit Worten. Entweder lese ich oder ich schreibe und oft schreibe ich über das Gelesene.

0 thoughts on “Der Ozean am ende der Straße – Neil Gaiman

  1. Liebe Karin,

    darf ich Dich mit nachfolgendem Link zu meiner Rezension des „Ozeans“ auf mein Buchbesprechungs-Blog einladen?
    https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/01/14/der-ozean-am-ende-der-strase/

    Dort findet Du dann auch den Link zu einem weiteren, sehr lesenswerten Jugendbuch von Neil Gaiman (Das Graveyard Buch), das mir noch besser gefallen hat als „Der Ozean am Ende der Straße“.

    Nachtaktive Grüße 😉
    Ulrike von Leselebenszeichen

    1. ups. ich habe glatt übersehen, dass der Verlag, in der Beschreibung die ich kopiert habe, den Übersetzer nicht nennt. Aber ich gelobe Besserung und habe Hannes Riffel in die Info eingefügt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.