Schwarzes GoldDominique Manotti

Schwarzes Gold

Übersetzung aus dem Französischen: Iris Kanopik

Verlag: Argument/Ariadne Kriminalroman

Gebunden mit Schutzumschlag
Deutsch von Iris Konopik
Ariadne Kriminalroman 1197
384 Seiten · ISBN 978-3-86754-213-5 · 19 €

Es ist das Jahr 1973. Erdöl ist die Schieberware der Zukunft. Nachdem zerschlagen der French Connection sind Drogen nicht mehr das Geschäft. Nach Erdöl schreien alle und sind dabei abhängig von den großen Ölkonzernen, die den Daumen auf der Verteilung haben.

Zu diesen Zeiten kommt Théo Daquin, ein junger Commisaire aus Paris, nach Marseille und erhält den Auftrag den Mord an Maxim Pieri zu klären. Wobei seine Vorgesetzten nicht wirklich an einer Klärung interessiert, und bereit sind, es als eine Vergeltungsaktion rivalisierender Banden zu sehen. Doch warum war Emily Frinkx, die Frau von Pieris Partner, bei dem Anschlag vor dem Casino anwesend? Daquin und seine Kollegen Grimbert und Delmas, ermitteln und stoßen in ein Wespennest. Nicht nur erweisen sich die Hintergründe des Mordes als extrem kriminell, die Drahtzieher als angesehen und mächtig, sondern auch die Verstrickungen aus Gefälligkeiten und Bestechung innerhalb der Justiz und Polizei machen den Ermittlern das Leben schwer.

Es ist gar nicht so einfach die vielschichtige Handlung von Dominique Manottis „Schwarzes Gold“ zusammen zu fassen. Die Autorin erzählt eine spannende Geschichte, die sich auf Fakten stützt. Dieses war mein erster Manotti, aber sicher nicht mein letzter.

Der Link unten führt zu einem Interview in Druckfrisch mit der Autorin:

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/druckfrisch/videos/dominique-manotti-schwarzes-gold-100.html#

 



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