Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht

Autorin: Fenna Williams

Dona Holstein und ihre Crew aus Tieren und Menschen, sind schon sehr ungewöhnlich und widmen sich auch außergewöhnlichen Fällen. Eine zerstrittene Erbengemeinschaft, von denen einige bereits recht zeitig unter merkwürdigen Umständen das Zeitliche gesegnet haben, ist sich in einer Sache einig: Niemand will das nächste Opfer sein! Um nun aufzudröseln, wer da wem alles an den Kragen will und was es mit einem in der Sturmflut von 1606 versunkenen walisischen Dorf auf sich hat, zieht es die menschlichen und tierischen Ermittler nach Hamburg, Brügge und Wales.

Fenna Williams stellt Dona Holstein, ihr Dorf und ihre, sowohl menschlichen, als auch tierischen Ermittler, in „Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht“ vor. Es ist eine amüsante Geschichte, mit viel Lokalkolorit der diversen Handlungsorte. Das Buch liest sich gut und zu aufregend wird es denn auch nicht, was es ja auch nicht muss. Cozy-Crime ist völlig in Ordnung. Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte  gut gefallen, allerdings war es mir an einigen zu viel, unter anderem an originellen Charakteren und überhaupt an Personal. Ein bisschen weniger hätte es auch getan und wäre dem Spannungsbogen der Geschichte zugute gekommen.

Verlag: LIST

ISBN: 9783548612607
Erschienen: 09.10.2015
Preis: €9.99



0 Comments

  1. Fenna Williams

    Vielen Dank für die Rezension und die wohlwollende Beschäftigung mit meinem Buch! Ich weiß das zu schätzen.


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